19.03.2010

Fonic: So wird das Guthaben aufgeladen

Die Mobilfunktarife von Fonic sind reine Prepaid-Angebote. Daher muss vor dem Telefonieren und Surfen das Guthabenkonto aufgeladen werden.

Dabei kann man zwischen manueller und automatischer Aufladung wählen. Die unterschiedlichen Verfahren stellen wir hier vor.

Manuelle Aufladung

Bei der manuellen Aufladung muss man das Guthaben selbständig aufladen. Dazu stehen vier verschiedene Handy Prepaid Möglichkeiten zur Auswahl. Zum einen kann die Aufladung online über das Fonic Portal erfolgen. Dazu loggt man sich unter „Mein Fonic“ ein und kann dort den Aufladebetrag selbst bestimmen. Der Betrag wird dann vom Bankkonto eingezogen.

Die zweite Möglichkeit ist ein Anruf bei der kostenlosen Telefonnummer 56686, die dritte Möglichkeit eine SMS an die gleiche Nummer. Die vierte Möglichkeit ist der Kauf eines Aufladebons, den es bei zahlreichen Handelspartnern wie Drogeriemärkten oder Supermärkten gibt.

Automatische Aufladung

Es gibt zwei Varianten der automatischen Guthaben-Aufladung, die man online unter „Mein Fonic“ einstellen kann. Bei beiden wird das Guthaben vom Bankkonto eingezogen und dem Prepaid-Konto gutgeschrieben. Zum einen kann man monatlich einen bestimmten Betrag aufladen lassen. Zur Wahl stehen 10, 20, 30 und 40 Euro. Welchen Betrag man aufladen lässt kann man im Internet unter „Mein Fonic“ einstellen. Vorteil dieser Auflademethode ist, dass man sich nicht mehr um das Aufladen kümmern muss. Der Nachteil ist, dass das monatliche Guthaben entweder zu schnell aufgebraucht wird und man nicht mehr telefonieren kann und dann manuell nachladen muss. Oder es häuft sich nicht verbrauchtes Guthaben an, weil man weniger telefoniert aber jeden Monat eine neue Zahlung dazukommt.

Bei der zweiten Variante der automatischen Aufladung werden jedes Mal zehn Euro aufgeladen, sobald das Guthaben unter vier Euro sinkt. Das ist praktisch, weil man immer ein ausreichendes Guthaben zur Verfügung hat und sich kein Guthaben ansammeln kann wie bei der ersten Form der automatischen Aufladung. Der Nachteil ist, dass man die Kosten nicht mehr so gut kontrolliert. Telefoniert oder surft man wenig, erfolgt die automatische Aufladung seltener. Bei häufiger Nutzung kann die Aufladung aber auch mehrmals im Monat erfolgen. Zwar bietet Fonic seinen Kostenschutz-Service, der greift im Sprachtarif aber erst bei 40 Euro und gilt dann nicht für Datenverbindungen oder Gespräche ins Ausland.

Autor: MB