Funkwerk

Das Unternehmen Funkwerk ist vor allem in den Bereichen der Sicherheits- und Verkehrskommunikation tätig. Das Unternehmen verkauft auch UMTS- und LTE-Antennen.

Lösungen für den Funk unterwegs und zuhause

Funkwerk stellt – wie der Name schon andeutet – Geräte für den Funkverkehr her. Dies sind sowohl Lösungen für die Flottennavigation von Speditionen, also das automatische Steuern und Verwalten vieler Fahrzeuge als auch Avionics-Lösungen, also Flugfunkgeräte. Für die Kommunikation im Auto stellt Funkwerk WLAN-Router, Adapter für MP3-Player und Freisprecheinrichtungen her.

Hier hat Funkwerk eine breite Palette von Nachrüstgeräten im Angebot, sie werden unter dem Label „Ego“ verkauft. Für den Funkverkehr über Mobilfunk hat Funkwerk ebenfalls einige Produkte. Ein UMTS-Compenser etwa sorgt für reibungsloseren Funkverkehr per UMTS und auch per GSM. Verbindungsabbrüche werden ausgeglichen und die allgemeine Signalqualität verbessert.

Für den besseren Empfang des mobilen Internets zu Hause oder unterwegs bietet Funkwerk auf der Webseite www.funkwerk-breitband.de Atennen an. Diese sind dazu gedacht, den Empfang und das Versenden von Funksignalen zu erleichtern. Die Antennen werden mit Surfsticks oder Mobilfunkrouter mit einem entsprechenden Anschluss verbunden. Hier hat Funkwerk zwei Produkte für UMTS im Angebot und eines für LTE.

Über Funkwerk

Die Wurzeln des Unternehmens Funkwerk Dabendorf gehen zurück ins Jahr 1940, als in Dabendorf der Grundstein für einen Zweigbetrieb der Lorenz AG Berlin-Tempelhof gelegt wurde. Ab 1950 stellte das Unternehmen professionelle Send- und Empfangstechnik für den Kurz- und Mittelwellenbereich her und wurde 1963 Teil des VEB Funkwerk Köpenick. 1990 wurde die Funkwerk Dabendorf GmbH gegründet. Im Jahr 2000 wurde die Funkwerk AG gegründet, deren hundertprozentige Tochter die Funkwerk Dabendorf GmbH ist.

Der Firmensitz der Aktiengesellschaft liegt in Kölleda, Thüringen. Rund 1.400 Mitarbeiter sind bei der Funwkerk AG beschäftigt und erwirtschafteten im Jahr 2010 einen Umsatz von 211 Millionen Euro.